Credit: George PimentelCredit: George Pimentel

 

Eine virtuelle Ausstellung will den Filmemacher David Cronenberg erklären – das sinnliche Element seiner Arbeiten verfehlt sie dabei jedoch.

In vierzehn „pretty cool“ Einzelbildern explodiert ein Kopf. Die Szene ist aus „Scanners“, 1981 inszeniert von David Cronenberg. Es sind diese Effekte, über die viele den kanadischen Regisseur heute noch definieren: Körper und Geist unterliegen in seiner frühen Werkphase einem wechselseitigen Einfluss, den ein sinnliches Medium am besten – und bei Cronenberg eben auch am drastischsten – über den Körper ausdrücken kann. Weiter →

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